Wie Website Manager Facebook SEO nutzen können

Grundlagen des Facebook SEO für Website Manager

 

Viele Website Manager stellen sich die Frage, inwieweit Facebook-Fanpages Einfluss auf die Platzierung der eigenen Homepage bei Google haben. Heutzutage betreiben die meisten Unternehmen, auch viele KMUs, Facebook-Fanpages von denen sie auf ihre eigene Homepage verlinken. Dabei ist es aus Sicht der Website Manager wenig erfreulich, dass sich die meisten Social Networks ein Beispiel an Wikipedia genommen haben und die Links mit dem Attribut REL-NOFOLLOW versehen haben. Dadurch wird Google mitgeteilt, dass die Suchmaschine den Trust der Fanpage nicht an die Homepage weitergeben soll. Eigentlich bedeutet dies, dass Google sämtliche ausgehenden Links von Facebook ignorieren soll. Im Zweifel hilft eine spezialisierte Online Werbeagentur weiter.

Viele Experten für Suchmaschinenoptimierung stehen dem jedoch kritisch gegenüber. Schließlich hat der Google –Mitarbeiter Matt Cutt im Dezember 2010 in einem Video die Aussage veröffentlicht, dass Google durchaus Links aus Facebook in die Rankingbewertung mit einbezieht. Allerdings gibt er in diesem Video zu bedenken, dass Google nur die Inhalte auslesen könne, die von den Nutzern freigegeben worden sind. Dem ist entgegenzuhalten, dass es in diesem Video nicht um die Verlinkung auf Homepages, sondern auf Personen geht. Damit verfolgt Google das Ziel, Meinungsführer zu identifizieren.

 

Website Manager können mit Facebook Ads nur Traffic generieren

 

Facebook-Werbeanzeigen haben ebenfalls keine signifikante SEO-Effekte hinsichtlich der Verlinkung auf die Homepage der werbenden Unternehmen. Facebook nutzt nämlich einen eigenen Linkservice mit dem alle URLs zunächst auf einen von Facebook übersetzten Link verschickt werden. Anschließend werden sie von dort auf die eigentliche URL weitergeleitet. Dies führt im Ergebnis dazu, dass Google und andere Suchmaschinen die ursprüngliche Ziel-URL gar nicht kennen. Aus SEO-Sicht vorteilhaft ist also lediglich der Zuwachs an Traffic. Unternehmen, die ihre Website bzw. ihren Website-Traffic pushen wollen, können jedoch auf Facebook-Ads zurückgreifen.

Die Fanpages werden in der organischen Suche erfasst. Dabei fällt auf, dass aktive Fanpages besser gerankt werden als inaktive Facebook-Pages. Wer über kein ausreichendes Social Media Know-How verfügt sollte eventuell eine Social Media Agentur in Betracht ziehen. Da Google den Unterschied zwischen Facebook-Fanpages und Websites erkennt, werden die klassischen Websites jedoch stets höher gerankt als die Fanpage. Das individuelle Ranking der Fanpage ist jedoch immer vom jeweiligen thematischen Zusammenhang abhängig. Der Name der Fanpage ist dabei das wichtigste Ranking-Attribut. Die Webmaster der Unternehmen sollten versuchen, möglichst viele thematisch passende Links auf ihre Fanpage zu bekommen. Als Faustregel für Website Manager gilt, dass die Fanpage umso besser gerankt wird je mehr Fans auf diese verlinken.

 

Grundlagen des Facebook SEO für Website Manager

 

Viele Website Manager stellen sich die Frage, inwieweit Facebook-Fanpages Einfluss auf die Platzierung der eigenen Homepage bei Google haben. Heutzutage betreiben die meisten Unternehmen, auch viele KMUs, Facebook-Fanpages von denen sie auf ihre eigene Homepage verlinken. Dabei ist es aus Sicht der Website Manager wenig erfreulich, dass sich die meisten Social Networks ein Beispiel an Wikipedia genommen haben und die Links mit dem Attribut REL-NOFOLLOW versehen haben. Dadurch wird Google mitgeteilt, dass die Suchmaschine den Trust der Fanpage nicht an die Homepage weitergeben soll. Eigentlich bedeutet dies, dass Google sämtliche ausgehenden Links von Facebook ignorieren soll.

Viele Experten für Suchmaschinenoptimierung stehen dem jedoch kritisch gegenüber. Schließlich hat der Google –Mitarbeiter Matt Cutt im Dezember 2010 in einem Video die Aussage veröffentlicht, dass Google durchaus Links aus Facebook in die Rankingbewertung mit einbezieht. Allerdings gibt er in diesem Video zu bedenken, dass Google nur die Inhalte auslesen könne, die von den Nutzern freigegeben worden sind. Dem ist entgegenzuhalten, dass es in diesem Video nicht um die Verlinkung auf Homepages, sondern auf Personen geht. Damit verfolgt Google das Ziel, Meinungsführer zu identifizieren.

 

Website Manager können mit Facebook Ads nur Traffic generieren

 

Facebook-Werbeanzeigen haben ebenfalls keine signifikante SEO-Effekte hinsichtlich der Verlinkung auf die Homepage der werbenden Unternehmen. Facebook nutzt nämlich einen eigenen Linkservice mit dem alle URLs zunächst auf einen von Facebook übersetzten Link verschickt werden. Anschließend werden sie von dort auf die eigentliche URL weitergeleitet. Dies führt im Ergebnis dazu, dass Google und andere Suchmaschinen die ursprüngliche Ziel-URL gar nicht kennen. Aus SEO-Sicht vorteilhaft ist also lediglich der Zuwachs an Traffic. Unternehmen, die ihre Website bzw. ihren Website-Traffic pushen wollen, können jedoch auf Facebook-Ads zurückgreifen.

Die Fanpages werden in der organischen Suche erfasst. Dabei fällt auf, dass aktive Fanpages besser gerankt werden als inaktive Facebook-Pages. Wer über kein ausreichendes Social Media Know-How verfügt sollte eventuell eine Social Media Agentur in Betracht ziehen. Da Google den Unterschied zwischen Facebook-Fanpages und Websites erkennt, werden die klassischen Websites jedoch stets höher gerankt als die Fanpage. Das individuelle Ranking der Fanpage ist jedoch immer vom jeweiligen thematischen Zusammenhang abhängig. Der Name der Fanpage ist dabei das wichtigste Ranking-Attribut. Die Webmaster der Unternehmen sollten versuchen, möglichst viele thematisch passende Links auf ihre Fanpage zu bekommen. Als Faustregel für Website Manager gilt, dass die Fanpage umso besser gerankt wird je mehr Fans auf diese verlinken.

 

Dieser Artikel stammt aus dem gemeinsamen Blog Projekt zwischen Roland Kissling und adkunden SEM: website-manager.net