Hausaufgaben für Web Manager 2015

Online-Marketing bleibt schnell und exotisch, fügt sich aber mehr und mehr ins gewohnte Marketing-Konzert ein. Wer vorn mitspielen will, der muss 2015 ein paar konventionelle Hausaufgaben machen. 1. Kommunikationsverhalten der Zielgruppe studieren Zielgruppen werden fragmentierter, die Online-Mediennutzung verstreut sich über immer mehr Geräte mit unterschiedlichen Nutzungs-Situationen und Bildschrimgrößen. Fragen Sie Ihre Online Werbeagentur! Eine aktuelle Multiscreen-Studie von Millward Brown aus den USA zeigt, dass es beim präferierten Gerät vor allem auf 2 Dinge ankommt: das Alter (sprich die technologische Generation aus der die Zielgruppe kommt), sowie der erwartete Zeitraum und Intensität der Nutzung. Klingt kompliziert, ist es natürlich nicht: Wer ein Whitepaper lesen will, oder einen Film ansehen will, setzt …

30 Ideen für Squeeze-Page Incentives

Sie wollen eine E-Mail Liste aufbauen oder vergrößern? Hier finden Sie eine Reihe hervorragender Tips für welchen Inhalt ihre Besucher gerne ihre E-Mail Adresse hergeben. Für den Aufbau einer E-Mail Liste brauchen Sie keine eigene Webseite. Es reicht eine simple Landingpage ZB von Wix.com oder einem Landingpage-Portal, und ein wertvolles Angebot. Wenn dieses für ihre Haupt-Zielgruppe extrem attraktiv ist, wird sie ihnen die Email Adresse dafür geben. Was das sein kann: Produkt-Gutscheine („10% Rabatt beim Kauf von …“, „Kostenloser Eintritt bei …“) Ein E-Book Kapitel („Gratis Kapitel aus dem Erfolgsbuch …“) Ein Bonus Kapitel („Bonus Kapitel zum Erfolgsbuch ..“) Ein E-Book („Spiritual Marketing“) Interessante News per Newsletter die es sonst nirgendwo gibt …

Wie Sie eine Customer Journey Map erstellen

Die Customer Journey Map (auch: customer experience map, journey map, touch point map) soll Website-Managern durch Visualisierung der Personas und deren Kontaktpunkte mit dem eigenen Unternehmen helfen, Stärken und Schwächen in der Interaktion zu finden. Durch Einnahme der Kundensicht ergeben sich oft schon eine Reihe von einfachen und höchst wirkungsvollen Verbesserungs-Möglichkeiten. Sorgen sie dafür dass sie alle Personen welche die Customer Journey wirklich gut kennen am Tisch haben. Dies werden zum Großteil Mitarbeiter aus dem Marketing sein, eventuell aus der AdWords Werbung – es kann aber genauso gut Teilnehmer als Sales, Support und Finance umfassen. Machen sie allen klar dass es hier darum geht, den Prozess aus der Sicht der …

Im Kopf des Kunden: was Conversion Attribution Modelle leisten

Mit Conversion Attribution Modellen kann man Werbemaßnahmen effizient auf einander abstimmen. Wir stellen ihnen die Wichtigsten vor. Conversion Attribution Modelle dienen der Effizienz-Analyse von Werbekampagnen. Sie werden im Online Marketing besonders bedeutsam, da man – zumindest theoretisch – alle digitalen Kontaktpunkte von Werbemaßnahmen mit dem Kunden (Touchpoints) messen kann. Wenn man daher ein Modell finden könnte, mit dem man die Bedeutung von Werbemaßnahmen in Kombination mit einander richtig beurteilen könnte, würden sich Marketing-Kampagnen gezielt optimieren lassen. Eventuell kann eine spezialisierte Agentur helfen. Das Problem bei der Sache ist, dass man nie genau wissen kann, was im Kopf des Kunden bei der Ansicht welchen Werbemittels letztlich die Kaufentscheidung hervorgerufen hat. Conversion …

Gefahr Blacklisting:

Reputations-Management für Emails Die meisten Provider schützen ihre Kunden durch die Verwendung von Blacklist Anbietern vor zu viel Spam. Diese Anbieter sammeln IP Adressen von Spammern. Ist ihre eigene IP erst einmal gelistet, wird es schwierig. Dann müssen sie ihre Gewohnheiten im Versand von Email oder die Sicherheit ihres Netzwerks genau überprüfen. Besser ist es in jedem Fall, durch kontinuierliches Email Reputations-Management hohe Zustell- und Leseraten der eigenen Emails sicherzustellen. Warum wird man blackgelistet? Server / PC wurde von einem Spammer gehackt und für Spamversand mißbraucht PC aus Netzwerk ist von Virus infiziert und versendet Spam Emails Man hat selbst bewusst Massenemails ohne Zustimmung versendet Man hat eine dynamische IP …

Wie Website Manager Facebook SEO nutzen können

Grundlagen des Facebook SEO für Website Manager   Viele Website Manager stellen sich die Frage, inwieweit Facebook-Fanpages Einfluss auf die Platzierung der eigenen Homepage bei Google haben. Heutzutage betreiben die meisten Unternehmen, auch viele KMUs, Facebook-Fanpages von denen sie auf ihre eigene Homepage verlinken. Dabei ist es aus Sicht der Website Manager wenig erfreulich, dass sich die meisten Social Networks ein Beispiel an Wikipedia genommen haben und die Links mit dem Attribut REL-NOFOLLOW versehen haben. Dadurch wird Google mitgeteilt, dass die Suchmaschine den Trust der Fanpage nicht an die Homepage weitergeben soll. Eigentlich bedeutet dies, dass Google sämtliche ausgehenden Links von Facebook ignorieren soll. Im Zweifel hilft eine spezialisierte Online …

Grundlagen zu Web Analyse und Optimierung

A/B Testing steigert Conversion Rate Für Webmaster ist es heute eine Selbstverständlichkeit, dass sie dem Thema der Website Analyse und Optimierung ihr Augenmerk schenken. Eines der wichtigsten Tools dabei ist das Website-Testing, das längst nicht mehr umständlich manuell, sondern vollständig automatisiert erfolgen kann. Wer das Kundenerlebnis auf der Website verbessern und den Traffic erhöhen möchte, der sollte sich mit den neuen Möglichkeiten der Website Analyse auseinandersetzen. Fragen Sie eine Online Werbeagentur, die ihr Handwerk versteht. Die Vorteile einer automatisierten Website Analyse Viele Analysetools für Webseitenbetreiber werden von Google zur Verfügung gestellt und erlauben die Beobachtung des Traffics und vieler anderer Variablen. Lange Zeit wurde hier der Website Optimizer eingesetzt, der …

Textanalysen online: Texte verständlicher gestalten

Schlechte Texte ade: Textanalysen kann man jetzt einfach online machen lassen. Wir haben diverse Online-Tools untersucht welche Verständlichkeit, Web-Tauglichkeit und Suchmaschinenrelevanz von Texten testen können. Übergeblieben sind lediglich zwei, die sich für den professionellen Einsatz eignen – darunter ein kostenloses. Aus diversen Online-Studien wissen wir, dass ca. 80 Prozent aller Online Leser Texte nur überfliegen und „scannen“. User entscheiden binnen Sekunden, ob sie bleiben oder weiterlesen sollen. Dies macht eine einfache Struktur und Verständlichkeit von Online-Texten unumgänglich. Auf die Lesbarkeit und damit auch auf die Verständlichkeit insgesamt haben unter anderem die mittlere Wortlänge (Anzahl der Silben pro Wort), Satzlänge (Anzahl der Worte pro Satz), die Satzteilstellung sowie der Anteil an seltenen …

Professionelle Social Media Analyse Tools auf dem Vormarsch

Website-Manager befürchten Ende der kostenlosen Social Media Tools Eine wachsende Zahl von Unternehmen erkennt mittlerweile den Wert umfangreicher Analysen eigener Aktivitäten sowie der Aktivitäten von Wettbewerbern im Social Web. Glaubt man aktuellen Umfragen, setzen insbesondere große Unternehmen verstärkt auf kostenpflichtige Social Media Analyse Tools. Bis vor einiger Zeit griffen die Unternehmen auf einfache und kostenlose Lösungen zurück. Mit der steigenden Bedeutung, die die Manager dem Social Web beimessen, steigen auch die Budgets in diesem Bereich. Es hat sich gezeigt, dass die Unternehmen, die besonders wenig in ihre Analyse-Tools investiert haben, am häufigsten unzufrieden mit den Ergebnissen waren. Bei den kostenlosen Tools wurden zumeist die sogenannten Default-Tools mit ihren unflexiblen Datensätzen …

Trend von Display zu Performance-Marketing

Seine Kunden ziehen Geld von Display ab und investieren in Performance-Marketing. Aber Tools, Einstellung und Prozesse müssen stimmen damit erfolgsorientiertes Marketing funktioniert. Marcel Nicka *) spricht im Interview mit dem Website-Manager über die Bedeutung von Performance Marketing für das Marketing von Unternehmen – und auch die Schwierigkeiten bei der Messung. Was bedeutet Performance Marketing aus ihrer Sicht? Alle Formen des Online-Marketing die auf einer messbaren Aktion des Users als Erfolgskriterium basieren, ZB ein Klick, ein Download, ein ausgefülltes Formular, oder auch ein direkter Sale. Unternehmen müssen sich überlegen wie viel sie maximal für einen Ziel CPO (Anmerkung: cost per order) bezahlen wollen. Beim klassischem Webshop kann das Ziel auch sein, …